Sonntag, 23. Februar 2014

Sozialmedizinische Folgen der ungebremsten Migration nach Deutschland...

Liebe Leserin, lieber Leser,

die ungebremste Migration in die deutschen Sozialsysteme aus aller Herrenländer ohne Beachtung von Mindestqualitätsstandards, wie  z.B. der Qualifikation und der Sprachkenntnisse, welche auch noch von höchster Stelle aus abgesegnet wird hat nicht nicht nur tiefgreifende ökonomische Folgen für die Zukunft von Deutschland, sondern auch  bringt auch erhebliche medizinische Probleme für die Gesellschaft und die Gesundheitsversorgung in Deutschland mit sich.



So steigt als Folge der Migration nach Deutschland in zwischen die Zahl komplizierter Hauterkrankungen, die bereits Kinder in Schulen und Kindergärten befallen deutlich - ja zum Teil massiv an und werden zu einen zunehmenden Problem, da die meisten dieser Erkrankungen den Kinderärzten hierzulande kaum bekannt sind und daher unterdiagnostiziert werden, was wiederum durch die erkrankten Kinder und deren Eltern, die als Vektoren die Ausbreitung der Erkrankungen in der Gesellschaft weiter fördern und somit auch zum Befall der Erwachsenen und weiterer Bevökerungsschichten von bislang gesunden Individuen führt.

Die sozialmedizinischen Folgen der Migration für gesunde Bevölkerungsschichten in Deutschland sind nicht unerheblich - vor allem, wenn bislang gesunde Kinder ebenso durch eingeschleppte und hierzulande bislang unbekannte Erkrankungen ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen werden und sich langwierigen und zum Teil nebenwirkungsreichen Therapien unterziehen müssen.

So steigt die Zahl der Ektothrix Infektionen durch Microsporum ssp. in Deutschland inzwischen sprunghaft. Diese normal in den Südeuropäischen Staaten vorkommenden Erkrankung, die auch als Katzenkrankheit bezeichnet wird und durch Haustiere übertragen wird, ist mit der Zuwanderungswelle nun auch in Deutschland sprunghaft am ansteigen. Oft wird diese Erkrankung als Neurodermitis fehldiagnostiziert.


Die Microsporie befällt dabei nicht nur die Kopfhaut, sondern die gesamten Hautpartien der Betroffenen. Oft handelt es sich dabei um Kinder, die durch die langwierige Erkrankung nicht nur durch den teilweisen Haarverlust zusätzlich traumatisiert werden.

Hier tritt als Keim besonders Mircosporum auduonii in Erscheinung, der nur von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Aber auch andere Krankheitserreger wie Trychophyton soudanense oder Trichophyton violaceum, die auch als Einwanderungspilze beschrieben werden, bereiten zunehmend medizinische Probleme nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen. Sie sind hochgradig kontagiös und streng anthrophil - also nur von Mensch zu Mensch übertragbar.

Infektionen mit diesen Erregern führen zu irreversiblen Haarverlust und zum Teil narbigen Hautveränderungen, die die Betroffenen äusserlich zusätzlich entstellen und die Kinder entsprechend traumatisieren. Besonders Trichiophyton violaceum entwickelt sich zu einem Problem vor allem in Deutschland, Frankreich und England und wird vor allem durch Migrantenkinder zunehmend in Europa ausgebreitet. Dieser Erreger ist normalerweise bei rund 13 Prozent der Bevölkerung in Afrika, Südwestafrika und im tropischen Afrika beheimatet, wird aber nun durch die Einwanderung nach Europa zu einem Gesundheitsproblem nicht nur in Deutschland, sondern auch den umliegenden Ländern.

Aus dem Iran, der Türkei und dem nahen Osten kann auch Trychophyton schoenleinii nach Europa eingeschleppt werden - und dies passiert inzwischen auch. So wurde 2006 der erste Fall einer Hauterkrankung durch diesen Erreger bei einem Mädchen veröffentlicht - der erste Fall nach mehr als 40 Jahren in Deutschland. Hier ist allerdings anzumerken, dass bei dieser üblen Erkrankung vermutlich viele Fälle aus Unkenntnis der Kinderärzte gar nicht diagnostiziert oder gemeldet - geschweige denn veröffentlicht werden.

Weitere Informationen zu diesen zum Teil nur schwer zu behandelnden Dermatomykosen finden sie hier:

http://www.aerzteblatt.de/archiv/39142/Tinea-capitis-aktuelles-Erregerspektrum-mykologische-Diagnostik-und-Therapie





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