Samstag, 1. Februar 2014

Gold und das chinesische Neujahrsfest...

In Asien bleiben in der kommenden Woche viele Börsen - allem voran die Börse in Shanghai bis einschliesslich kommenden Freitag geschlossen.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2014-01/29269912-feiertagshinweis-boersen-in-schanghai-und-suedkorea-geschlossen-015.htm

Vielen Marktteilnehmern dürfte es im letzten Jahr nicht entgangen sein, dass während der Abwesenheit der asiatischen Marktteilnehmer - allem voran China - bereits im letzten Jahr über die Futuremärkte der angloamerikanischen Marktteilnehmer Attacken gegen die Edelmetalle gefahren worden sind, so dass anzunehmen ist, dass viele Marktteilnehmer sich gegenwärtig mit Blick auf die kommende Woche und das chinesische Neujahrsfest mit Käufen am Markt noch zurückhalten. Zu gross dürfte die Angst einiger sein in neue Manipulationsattacken über die Futuremärkte hineinzulaufen.

Dies würde auch erklären, warum nach Bruch des tertiären Abwärtstrendes - ausgehend von 1433 USD je Unze der Goldmarkt wieder schwächer gegangen ist und das zweiter Kriterium für einen signifikanten Bruch des Abwärtstrendes - in Form eines Tagesschlusskurses oberhhalb von 1278 USD je Unze bislang ausgeblieben ist und der Gold- und Silbermarkt gegenwärtig konsolidiert und in Wartestellung sich befindet.

Allerdings ist ebenso damit zu rechnen, dass die gegenwärtige Kaufzurückhaltung der letzten Handelstage sehr schnell wieder anziehen kann, wenn das Neujahrsfest in China vorbei ist. In diesem Fall wäre davon auszugehen, dass zurückgestellte Käufe spätestens Ende nächster Woche wieder einsetzen, was den Edelmetallen zu entsprechenden Preisauftrieben verhelfen dürfte.

Das smart money dürfte hingegen versuchen die aktuelle Schwäche der Edelmetallpreise dazu zu nutzen sich entsprechend einzudecken.

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