Mittwoch, 28. Februar 2018

Survivor R - Europa rüstet sich für einen Bürgerkrieg...

Ab Mitte diesen Jahres soll bei der Rheimetall  AG der 13 Tonnen schwere gepanzerte und gegegn Giftgas gesicherte Survivor R auf MAN Basis mit 330 PS und 6.9 Liter Hubraum in Serie produziert werden. Kostenpunkt pro Stück für den Steuerzahler - ohne Sonderausstattung rund 3 Millionen Euro.




Bereits im Januar warnte der in den Ruhestand gewechselte ehemalige Chef des Bundesnachirchtendienstes vor einem Bürgerkrieg, ebenso wie 2016 der später geschasste Präsident der Deutschen Polizei Gewerkschaft Wendt. Auch der CIA geht in einer Studie davon aus, dass insbesondere in Ballungsräumen spätestens ab 2020 - auch auf Grund der Migrationspolitik der Bundesregierung - wahrscheinlich Chaos, Gewalt und Anarchie ausbrechen werden.

Trotz der Warnungen seitens renommierter Adressen will aber diese Bundesregierung weiter machen wie bisher und die Aussengrenzen des Staates nicht schützen, was zur Folge hat, dass derzeit pro Monat rund 15000 Personen, teilweise mit Fernbussen, nach Deuschland importiert werden, über deren  Leben, Absichten ,Gesinnung und Gewaltbereitsschaft faktisch nichts bekannt ist.

Schätzungsweise 50-60 Milliarden kostet diese verantwortungslose Massendeportation nach Deutschland jedes Jahre den deutschen Steuerzahler, während immer mehr Deutsche nicht einmal mehr ihr täglich Brot sich leisten können und der Gewalt und Bedrohung durch jene ausgesetzt sind, die ihnen selbst in den Tafeln versuchen das Essen streitig zu machen. In diesem Land herrschen inzwischen unfassbare Zustände, welche ebenso verantwortunglose Politiker, die nun für die Bundespolizei Panzerfahrzeuge anschaffen, verursacht haben.

Raub, Mord, Totschlag, Vergewaltigungen und vieles mehr sind die Folge dieser gezielten Zerstörungspolitik Merkels und ihrer Helfershelfer aus den Kartellparteien, welche sie erneut um sich herum scharrt. Auch wenn Rheinmetall von solchen Aufträgen profitiieren dürfte und durch die Beteiligung der Bundeswehr an illegalen Angriffskriegen ebenso verdient, rate ich aus ethischen Gründen grundsätzlich davon ab, Aktien von Rüstungskonzernen zu kaufen. Das galt schon bei der vor ca. 7 Jahren vorgestellten Aktien von Lockheed Martin an deren Kursgewinnen das Blut von 400 000 Syrern wahrscheinlich klebt. Auf solche Kursgewinne verzichte ich persönlich grundsätzlich.

Denn die Abschlachtung von Frauen und Kindern mit den Aktionäre ihre Profite einfahren ist für mich eine Beteiligungstrategie am globalen Massenmord, die ich nicht gut heisse. Da verzichte ich auf jedes Investment in solcher Menschen verachtenden Konzerne - auch wenn die Aktien wie damals bei LMT prognostiziert sich in der Folgezeit um mehrere hundert Prozent vervielfachen.

Wir nehmen zur Kenntnis, dass man scheinbar den Survivr R bei Rheinmetall nicht in Serie bauen würde, wenn man in Europa nicht schon in Bälde den Ausbruch bürgerkriegsähnlicher Zustände erwarten würde.

Keynes Wirtschaftsdoktrin der Zerstörung um jeden Preis wird scheinbar durch die politische "Schein"-Elite gnadenlos durchgezogen. Eine in meinen Augen langfristig extrem gefährliche Entwicklung, die zu einem paneuropäischen Blutbad in der Zivilbevölkerung führen kann. Auch dies ist dann politisch gewollt, denn andernfalls hätten die Linksfaschisten in der Politik schon längst die Aussengrenzen gesichert anstatt die Polizei im Inneren aufzurüsten...

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