Mittwoch, 28. März 2018

Unglaubliche Eskalation der Gewalt in Deutschland - erster Deutscher in Koblenz enthauptet...

Enthauptungen in Deutschland - also das Köpfen eines Menschen in der Öffentlichkeit - war bislang nicht alltäglich und es bleibt nur zu hoffen, dass es nicht zukünftig die Regel wird. Diese Praktiken, die bislang zumeist außerhalb Europas scheinbar gehäuft beobachtet und bekannt wurden, wie zum Beispiel im folgenden Video, dass nichts für zarte Gemüter und seelisch empfindliche Menschen ist...


...scheinen nun auch grausame Realität in Deutschland zu werden. Noch ist unklar, wer der Täter war und welches Motiv er hatte. Ein religiöser Hintergrund kann jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Das in Deutschland reihenweise Menschen durch Messerattacken - seit der grundgesetzwidigren und eigenmächtigen Grenzöffnung der Bundeskanzlerin -  immer häufiger umgebracht oder schwer verletzt werden ist inzwischen grausamer Alltag geworden. Dennoch versucht diese Bundesregierung unter Angela Merkel nicht einmal bis heute die Grenzen zu Deutschland zu schliessen und knallhart gegen illegale Grenzübertritte durchzugreifen.

Kein Tag in Deutschland an dem nicht Opfer durch Messerattacken von Migranten zu beklagen wären und dennoch handelt die alte und neue Bundesregierung nicht in einem Ausmaß, dass als adäquat und zielführend zu bezeichnen wäre, um die innere Sicherheit in Deutschland wieder so gut wie möglich herzustellen. Stattdessen hört man aus Berlin und der Bundesregierung Kriegsrhetorik und leere Phrasen ohne suffiziente Massnahmen zur Verbesserung der Inneren und äusseren Sicherheit. Sollte die Enthauptung des Deutschen durch ins Land importierte Gewaöttäter erfolgt sein, dann kann von einer neuen Stufe der Eskalation auf Deutschlands Straßen in Zukunft ausgegangen werden. Dabei hätte dies jeden Deutschen genauso treffen können.

Am letzten Wochenende wurde an meinem Arbeitsplatz in der Notfallpraxis in Düsseldorf ein ärztlicher Kollege von mir durch einen Mann mit einem Messer und Tränengas angegriffen. Ob es ein Deutscher oder eine Person aus dem Dunstkreis der Illegalität war ist unklar.


Ich habe mit Wolfgang noch nicht gesprochen. Wolfgang ist dabei ein grundanständiger gewissenhafter und auch stets freundlicher und auch mal zu einem Scherz aufgelegter Arzt, der sein Handwerk versteht und auch fähig ist. Ich hatte es schon vor einem Jahr kommen sehen, dass sowas in der Notfallversorgung passieren wird. Nun wird dieser Art von Übergriff nicht der letzte gewesen sein. Für mich brechen mit Angela Merkels Grenzöffnung sicherlich gefährlichere Zeiten als früher an, was nicht gut ist. Denn nach Polizisten sind Ärzte die Berufsgruppe, die am häufigsten Opfer von Gewalttaten inzwischen werden und nach der Polizei die meisten Todesopfer während der Berufsausübung zu beklagen haben.

Da psychische Erkrankungen bei vielen Migranten, oftmals wahrscheinlich nicht einmal ansatzweise oder gar  ausreichend therapiert werden dürfte vermutlich häufiger der Fall sein, als einem lieb sein kann. Denn Psychosen und andere psychatrische Krankheitsbilder sind bei Personen aus der Migrationsszene in etwas doppelt so häufig anzutreffen als bei Deutschen, so denn man den gängigen Statistken  derzeit trauen kann. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter ebenso gehäuft aus einer Szene stammen, deren Aufenthalt in Deutschland in vielen Fällen wahrscheinlich gar nicht möglich wäre, wenn in Deutschland suffiziente und gesetzeskonforme Migrationspolitik nach allen Regeln der Staatskunst praktizieren würde.


Mein Arbeitsplatz ist schon lange nicht mehr sicher...

Genauso hätte es in der Woche zuvor oder an einem anderen Tag  auch mich treffen können. Schon vor einem Jahr wies ich darauf hin, dass seit der Grenzöffnung durch Angela Merkel das Gefahrenpotential und das Profil von Patienten in den Notdiensten sich nachhaltig verändert hat und sich Drohungen und insbesondere eine zunehmend aggressive Gangart gegen Ärzte und medizinisches Personal  - auch durch Migranten - zunehmend häufen. Dies gab es früher in dieser Form nicht so. Der Wegfall der Notfallgebühr begünstigt sicherlich die Zunahme von Spannungen an den Wochenenden, da viele meinen die Notdienstversorgung mit der Regelversorgung verwechseln zu müssen. Zwar sind die meisten Migranten friedlebende Menschen, doch leider ist dies nicht immer der Fall, was auf eine eklatante Insuffiziens des Staatsapparates hierzulande hinweist, in dem auch gewaltbereiten Personenkreisen der ungehinderte Zugang nach Deutschland gewährt wird.

Nun scheint es in Deutschland eine neue Stufe des Eskalation zu geben, bei der es erstmals auf Deutschlands Straßen zu einer martialischen Enthauptung gekommen sein muss. Der grausame Mord ereignete sich in Koblenz  am letzten Freitag auf einem Friedhof, wie am Abend bekannt wurde. Das Opfer war ein Obdachloser.

Angesichts der Brutalität der Tat bin ich nur noch sprachlos - allein schon vor dem Hintergrund, dass in Deutschland nach wie vor keine Grenzkontrollen und Migrationskontrollen erfolgen, um Gewalttäter vor der illegalen Einreise ins Land zu stellen und umgehend des Landes zu verweisen und ebenso den Zugang zu den Sozialsystemen zu verwehren.

Es ist unfassbar, was nun für eine neue Stufe der Gewalt in Deutschland erreicht wird. Und in Berlin will man weiter so machen wie bisher. Einfach unfassbar. Da wird ein Obdachloser in der Öffentlichkeit einfach enthauptet und das ganze wird erst Tage später bekannt. Die Notdienste, vor allem jene die man alleine macht, sind stets mit einem unguten Gefühl belegt, da man nie weiß, wer als nächstes zu einem kommt. Ich habe in den letzten 18 Monaten drei brenzelige Situationen erlebt. Situationen, die es in dieser Form früher nicht gegeben hat. An Zufall mag ich dabei inzwischen nicht mehr glauben. Inzwischen denke ich darüber nach eine Gefahrenzulage zu verlangen - zumindest in bestimmten Regionen. Die Lage auf dem Land erscheint mir derzeit wesentlich sicherer zu sein, als in den Großstädten, wo das Gewaltpotential sich zu akkumulieren scheint.


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