Montag, 26. März 2018

In Paris fließt das Blut in den Straßen und in Deutschland schweigen die Massenmedien....

Der aufmerksame Beobachter fragt sich ,warum die Massenmedien und die GEZ zwangsfinanzierten Propagandasender von ARD und ZDF zu den massiven Unruhen die derzeit in der französischen Hauptstadt Paris am schwelen sind, wie schon zuvor zu den Straßenschlachten in Spanien und Italien unisono erneut schweigen. Scheinbar hat die Deutsche Desinformationsindustrie erhebliche Probleme mit einer objektiven und sachlich korrekten Berichterstattung aus Europa - nicht nur was Krankreich angeht, sondern auch zum Beispiel zu den wahren Zuständen in Italien oder Spanien, wie auch Griechenland und vielen mehr...




Könnte es sein, dass die gelenkten Massenmedien den Auftrag haben, nicht über Proteste gegen die Eliten und das politische Establishment zu berichten in der Furcht davor, dass die Deutschen sich ein Beispiel an Frankreichs Protesten nehmen könnte? Falls dem so ist, dann ist dies eine sehr naive Sicht auf die Situation in Krankreich und in Deutschland im speziellen. Nun ist die Arbeitslostigkeit im Deutschen Nachbarstaat höher als in Deutschland - nicht zuletzt wegen der total verfehlten Lohn- und Wirtschaftspolitik der Bundesregierung unter der Regide von Angela Merkel. Die Proteste richten sich gegen die Interessenpolitik des Bilderberger Zirkels zu dem nicht nur Macron, sondern auch Merkel und Olaf Scholz, wie auch Christian Lindner gehören. Proteste und Aufstände wie in Paris mit Strassenschlachten gegen eine gegen das Volk gelenkte Politik der Bilderberger ist ganz gewiss nicht im Sinne der Eliten der Grand Nation. Dabei haben die Aufstände in Paris das Zeug sich zu einem Flächenbrand zu entwickeln, der dem Sturm auf die Bastille während der französischen Revolution in Nichts nachsteht. Der massive Einsatz von Gewalt gegen das eigene Volk von Seiten des Staatsapparates zeigt, dass die Regierung Macron nicht einmal ein Jahr nach dessen Amtsantritt gescheitert ist und den inneren Frieden in Frankreich offensichtlich zerstört hat.





Nun ist die Situation in Deutschland an der Basis nicht weniger explosiv und wird derzeit noch mit den EZB Milliarden zugkleistert. Gleichwohl gärt es nicht nur in Cottbus, München, Dresden, Leipzig, Hamburg oder wie heute erneut in Kandel einem 9000 Seelen Nest, dass wohl noch in seiner Geschichte ein derart massives Polizeiaufgebaut brauchte. Man stelle sich eine Situation wie in Kandel in ganz Deutschland und den Metropolen vor. In dem Fall würde Deutschland wohl in Chaos und Anarchie versinken und mit dem Kriegsrecht Bekanntschaft machen. Und all dies nur, weil die politische Führung des Landes sich über den Nomos  der Gesellschaft und das Grundgesetz einfach hinwegsetzt. Allein in NRW hat sich im letzten Jahr die Zahl der Messeratatacken auf Bürger im Bundesland mehr als verdreifacht. Im Schnitt werden in Deutschland größtem Bundesland, dass allein im letzten Jahr alleine fast 370 000 Migranten aufgenommen hat jeden Tag drei Menschen mit einem Messer massakriert. Sowas darf keiner Staatsführung passieren - nicht einmal ansatzweise. Doch in Berlin will man offenbar den sozialen Frieden nachhaltig und weiter vorsätzlich gefährden, in dem man nicht einmal das Volk direkt bestimmen lässt, ob es eine Fortsetzung dieser Politik des Merkel Regimes überhaupt noch will. Eine Politik, die vor allem eines zum Ziele hat, das Land zutiefst zu spalten, weil wahrscheinlich an ganz anderer Stelle ein großes Unheil auf alle Menschen zukommen wird. Jeder Missbrauch von Gewalt und jeder Einsatz von Gewalt - egal auf welcher Seite man steht ist ebenso zu verurteilen, wie die  im Land inzwischen massiv auch von der Politik forcierte Intoleranz andersdenkenden Bürgern gegenüber.





Ich sehe es als hochproblematisch an, wenn Regierungsmitgleider, wie auch die Ministerpräsidentin von Rheinland Pfalz in Kandel hinter Demonstrationsplakten hinterher laufen. Dies zeugt von fehlender Contenance und Souveränität und Parteinahme, die einem Regierungsvertreter mit Blick auf das Neutralitätsgebot unwürdig ist. Es hätte der Ministerpräsidentin in Kandel gut zu Gesicht gestanden den Dialog zwischen den verschiedenen Gruppen zu fördern, anstatt die Spannungen durch persönliche Parteinahme auch noch massiv zu verstärken.
Auch hier zeigt sich auf höchster Ebene scheinbar ein gehöriges Defizit an Konfliktlösungskompetenz. Es ist als vollkommen inakzeptabel anzusehen, das eine Ministerpräsidenten nicht in der Lage zu sein scheint friedenstiftend zu wirken und stattdessen sogar noch die Spannung zwischen Teilen der Gesellschaft sogar durch ihre öffentlichen Kommentar verschärft.

So kann man freilich auch einen Bürgerkrieg im eigenen Land entfachen und anheizen, in dem man die verschiedenen Bevölkerungsgruppen gezielt auch noch "anheitzt". Sowas geht in meinen Augen gar nicht - erst recht nicht, wenn es sich um Regierungsvertreter - egal auf welcher Ebene handelt. Man fragt sich angesichts der Bilder, die einen aus Kandel, München, Cottbus oder auch Hamburg erreichen, was Merkel und ihr Kabinett aus Deutschland und seinem Volk gemacht haben, dass es anfängt gegenseitig die Köpfe einzuschlagen...


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